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Wenn Gott sagt geh los – und Angst dich lähmt

Shownotes

4.Mose 13-14 Matthäus 11, 28 Josua 1

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00:00:05: Hast du dich schon mal so klein gefühlt, dass du dachtest, gegen das komme ich wirklich nicht an?

00:00:09: Diese Aufgabe oder diese Herausforderung oder dieser Mensch ist einfach viel zu groß für mich.

00:00:15: Wir kommen bei Hollimento.

00:00:16: Ich bin Sarah und diesem Podcast teile ich wie Gott durch alte biblische Geschichten in mein eigenes Leben gesprochen hat In Krisen Und im Moment wo ich nicht weiter wusste Wie sie meinen Blick geschärft haben mich herausgefordert haben und mir neue Perspektiven gegeben haben Die ich wirklich nirgendwo sonst gefunden habe Weintrauben und Riesen.

00:00:36: Und darum, warum du keine Grashöpfer bist?

00:00:39: Lass uns also direkt reinstarten!

00:00:41: Ich freue mich, dass du wieder dabei bist oder vielleicht auch heute zum ersten Mal eingestellt hast.

00:00:45: Ich will heute über eine Geschichte aus dem alten Testament sprechen über das Volk Israel.

00:00:51: Und ich will bevor ich da reinsteigen kurze Brücke bauen weil ich glaube, dass jeder von uns irgendwie kennen dieses Gefühl in einer Situation festzustecken die sich wie Gefangenschaft anfühlt.

00:01:02: Wie ne Wüste wie Wildnis, auch wenn das von außen vielleicht gar nicht so aussieht.

00:01:09: Vielleicht ist es ein Job wo du dich die ganze Zeit unterordnen musst oder einen Chef den du nicht magst und vielleicht Kollegen die dich nerven und Aufgaben die du hast aber irgendwie jemanden.

00:01:19: hast du ein festes Gehalt und Sicherheit in deine Struktur?

00:01:23: Oder vielleicht hast du eine Beziehung wo du das Gefühl hat dass ich kann hier nicht richtig frei sein Ich kann nicht so sein wie ich wirklich bin Aber du bist trotzdem geblieben, weil Freit sich wahrscheinlich noch schlimmer angefühlt hätte.

00:01:34: Oder vielleicht wirst du nicht wo du wohnst oder wie du das finanziell auf die Reihe kriegen sollst.

00:01:39: Vielleicht weißt du einfach nicht was danach kommt und das macht dir mehr Angst als in diesem Zustand, in dieser Beziehung, in diese Situation zu bleiben.

00:01:48: Das ist sowas wie dein Ägypten.

00:01:51: Das ist diese Knechtschaft Nicht weil du von außen jemand sagt Du bist gefangen sondern weil du das von innen spürst Und die Israeliten, die kennen das auch.

00:02:03: Das zieht sich durch das gesamte Judentum jüdische Traditionen.

00:02:07: diese Gefangenschaft und Befreiung aus Ägypten und wir befinden uns jetzt gerade bei der Geschichte über die ich sprechen will sind sie schon seit zwei Jahren in der Wüste nachdem sie aus Ägypne ausgezogen sind.

00:02:22: und ja was sie die ganze Zeit gemacht haben ist Sie haben sich beschwert laut und permanent die ganze Zeit bei Gott.

00:02:30: Die haben sich aufgelehnt dagegen, gegen diese Zeit dort Und Gott hatte sie ja eigentlich gerade erst befreit und hat ihn auch immer wieder gezeigt in der Wüste wie treuer ist.

00:02:42: er hat sie versorgt mit mit Manna mit Brot und mit Wasser und sogar mit mit Wachteln in dieser Wüster.

00:02:50: Aber ich kann das auch nachvollziehen dass Sie sich so geschwert haben weil Freiheit und raus aus dieser Komfortzone zu gehen bedeutet natürlich auch sehr viel Unbequemes und manchmal fühlt sich Unfreiheit einfach komfortabler an, weil du wenigstens weißt auf was auf dich zukommt.

00:03:09: Die Israeluten haben zum Beispiel in der Wüste sich beschwert, weil sie keine Fleisch-Töpfe hatten wie in Ägypten.

00:03:17: die sagen wuschelblich da hatten wir wenigstern Fleisch und ich denke mir ja das kenne ich das kennen wahrscheinlich alle irgendwie dieses zurückschauen, dieses Verharren in der Vergangenheit, wo doch angeblich alles besser war und denken, da wo ich jetzt gerade bin das ist viel zu schwierig.

00:03:35: Das ist unangenehm, das ist ungewiss.

00:03:36: Da weiß ich nicht was auf mich zukommt.

00:03:39: Und ja manchmal bevorzugen wir in so einer Zeit, in so ner Wüstenzeit eher das was gucken gerne zurück so in die Vergangen- halt weil wir den Status quohen diese Ungewissheit nicht so gut ertragen können.

00:03:54: Wenn du gerade in so einer Zeit bist, in so ner Wüste, wo du das Gefühl hast, die alten Strategien greifen nicht mehr und du weißt noch nicht so richtig wer du bist, wo's hingeht.

00:04:02: Dann ist die Folge heute genau für dich!

00:04:05: Also das Volk Israel ist zwei Jahre in der Wüse und jetzt sagt Gott zu Mose, jetzt ist die Zeit schickt zwölf deiner besten Männer los.

00:04:13: Die Angesehensten, die stärksten sollen das Land Karne anerkunden.

00:04:17: Das Land, was ich euch versprochen habe und wo es ihnen mit geht von Süden nach Norden schaut wie das Land ist, wie leben da die Menschen?

00:04:25: Es ist fruchtbar, sind die Städte befestigt oder offen?

00:04:28: und sagt ja noch etwas, was sich so schön finde.

00:04:31: Er sagt extra bringt Früchte mit denn jetzt ist gerade die Zeit der ersten Weintrauben!

00:04:35: Und wo sie denkt schon an die Fülle, die da aussieht warte hat dieses Bild schon im Kopf von dem Was da kommt, was Gott versprochen hat ein Land wo Milch und Honig fließen.

00:04:44: Und die zwölf ziehen dann los und das erste was sie sehen sind keine Weintrauben.

00:04:49: Das erste was Sie sehen sind die Nachkommen von Anark.

00:04:53: Und das sind Riesen!

00:04:54: Riesengroße Menschen, die Sie so noch nie gesehen haben... ...und dass er schreckt die total.

00:04:59: Das Erste was Sie seh'n in dem versprochenen Land, was es Gott Ihnen versprochen hatte... ...was Sie wahrscheinlich vorgestellt haben hier wir sehen dann Fülle und schöne Dinge Und alles ist ganz einfach.

00:05:10: und da sehen die erstmal Menschen, die sie so noch nie gesehen haben, ihn total erschrecken.

00:05:16: Was ich auch total verstehen kann weil die ja nicht frisch und ausgeruhte reingegangen sind.

00:05:24: Die haben die Flucht aus der Gipfel hinter sich, die leben in einer Wüste.

00:05:27: das ist ein anstrengendes Leben.

00:05:31: Gott drückt ihnen ja immer auch nur das, was sie für den Tag brauchen.

00:05:34: Das heißt die sind immer auf seine Versorgung angewiesen und haben auch schon eine Schlacht gegen die Amalekita geführt und wandern jetzt in zwei Jahren schon in dieser Wüste und sehen als erstes jetzt diese Riesen aber gehen weiter ihr Kunden weiter, die wandern durch das ganze Land.

00:05:54: dann kommen Sie ins Traubentalen.

00:05:55: da hängen Trauben so groß und so schwer dass es zwei Männer braucht, um eine einzige Trauber in einer Stange zu tragen.

00:06:02: Und dann sehen die noch Kanat, Äpfel und Feigen also totale Fülle... ...und sie merken das stimmt wirklich!

00:06:09: Da ist das Land wo Milch und Honig fließen.

00:06:11: genau wie ich's grad verstrochen hat nehmen die Frischte mitkommens zurück und fangen an zu berichten.

00:06:17: Dann passiert was womit ich mich auch so gut identifizieren kann weil zehn der zwölf Männer aufstehen und sagen hey ja das landes wunderschön Und ja, das fließen Milch und Röhnchen gefühlt.

00:06:27: Und guckt euch diese Trauben an!

00:06:29: All die sind Früchte und Fille aber die Bewöhle... Die sind starken, die Steppe sind riesig und gut befestigt.

00:06:37: Wir haben die Riesen gesehen auf der einen Seite und unsere Feinde, die Amelikita und auf der anderen Seite Hetita und Jebusita und Kananita und alles umriegt von Feinden und von Ungewissheit und von Schwierigkeiten.

00:06:50: Und machen dann ein Riesenfass auf weil breiten auch Gerüchte Und machen irgendwie alles noch schlimmer, als es vielleicht eigentlich ist.

00:06:57: So steht's auch in der Bibel, dass sie eben Gerüchte unter den Israeliden verbreiten.

00:07:01: und dann kommt der eine Satz bei dem ich kurz inhalten muss und ruhig eure Aufmerksamkeit hinlenken möchte In ihren Augen waren wir so klein wie Heuschrecken und genauso haben wir uns selbst gefühlt.

00:07:15: Also sind nicht die Heuschrecke aus der Heuschreckplage, das sind Kleine... also eher die Übersetzung ist kleine unbedeutende Grashüpfer.

00:07:24: Zehn Kundschaften, da zwölf Seelen sich im Angesicht von dieser Erkundung.

00:07:28: Im Angesichts von den Riesen die sie da gesehen haben.

00:07:33: Aber es gibt zwei Die aufstehen Karl-Edwin Josua und die sagen hey Leute beruhigt euch mal Das ist ein richtig gutes Land Und wir werden das auf jeden Fall schaffen weil Gott mit uns ist.

00:07:43: Und die sind leichte Beute für uns.

00:07:46: Hab keine Angst Gott hat die uns doch schon übergeben.

00:07:50: Wir haben gesagt wir sollen darüber gehen.

00:07:52: Wie kriegen wir's schon hin?

00:07:53: Wir schaffen das.

00:07:55: Weißt du, was das Volk darauf hinmacht?

00:07:57: Es will Caleb und Joshua steinigen.

00:08:01: Sie wollen diejenigen töten, die ihn müde zuspeichen weil sie erst stimmen sich einfach vertraute anfühlen Und weil zehn lauter sind als zwei und weil alles sich manchmal so sehr wie vernünftig verkleidet dass wir einfach nicht glauben können und ich glaube ehrlich gesagt, dass wir das oft selbst in diese israeliten die die Angst haben und die Gerüchte verbreiten, dass wir diejenigen zum Schweigen bringen wollen.

00:08:26: Die aufstehen und sagen hey!

00:08:27: Wir schaffen das weil es uns zu viel abverlangt.

00:08:38: Ich möchte jetzt kurz bei diesen zehn Kundschaftern bleiben... ...und bei ihrer Angst.

00:08:43: Und bei diesem Bild, weil ich das so gut verstehen kann.

00:08:46: Vielleicht kennst du das auch?

00:08:47: Du bist gerade in deiner Wüstung.

00:08:50: Du weißt nicht wo's hingeht.

00:08:52: vielleicht weißt du nicht mal mehr so richtig wer du bist.

00:08:54: Du hast vielleicht bis gerade in der Situation, du bist arbeitssuchend, hast vielleicht schon Etliche Bewerbungen rausgeschickt und keine Tür hat sich geöffnet.

00:09:03: oder du hast dich selbstständig gemacht.

00:09:04: Und die Kunden kommen einfach nicht... Oder du probierst so viel aus, versuchst so viele Türen zu öffnen und bekommst Müllrückschläge!

00:09:12: Das macht dich irgendwie klein.

00:09:15: Du machst dich selbst klein, fühlst dich klein auf ein Gott vielleicht in dir was ganz anderes sieht.

00:09:20: Wenn diese Tülen dafür da sind um dich zu schützen, dann kannst du es jetzt auch gerade noch nicht sehen.

00:09:29: Bist du in so einer Wüstenzeit?

00:09:31: Und dann solltest du auf einmal aus dieser Grülse, aus dieser Wüsenzeit herausgehen und sollst in das neue Lande die neue Phase übergehen.

00:09:41: Du siehst da aber – Gott verspricht dir da was Schönes!

00:09:43: Aber das Erste, was du siehst sind Riesen.

00:09:46: Herausforderung.

00:09:48: Gegenwehr.

00:09:52: Also erst mal... Widerstand irgendwie.

00:09:55: Und eine Sache, die so groß wirkt, dass du komplett vergisst wie groß oder wie gut, wie toll du selbst eigentlich bist und was du alles kannst, was du schon für Erfolge hattest und wie Gott dich sieht.

00:10:09: Das, was mich beim Vorbereiten dieser Folge wirklich so tief berührt hat ist bevor Gott zu Moses sagt schick jetzt die Kundschaft dann los macht er einen Musterung, eine Volkszählung.

00:10:21: Er lässt das Volk zählen, damit sie wissen wie stark Sie eigentlich sind.

00:10:25: Und das Ergebnis ist so krass!

00:10:29: Weil das Volkt Israel wahrscheinlich zehnmal so groß war wie alle Bewohner kanan zusammen.

00:10:35: die haben nämlich sechshundert drei tausend fünfundundfünfzig sechstüchtige Männer Im Alter von zwanzig Jahren und älter, die zwischen dreizehn und fünfzig Jahre, die sozusagen ausgemustet sind, sind achttausend, achthundertfünfzig.

00:10:48: Das steht in Nymari im ersten Kapitel.

00:10:51: so starte das Kapitel wo es auch in dieser Geschichte um die Riese und Weintrauben geht Und ich finde das sehr wunderbar dass Gott willste und die Israeliten wussten das eigentlich auch wie groß und stark sie sind, wie viele tüchstüchtige Männer sie zählen.

00:11:09: Was für eine Stärke Sie aufrufen können!

00:11:12: Und trotzdem haben sich die Kundschaft gegenüber diesen paar Riesen, die da in irren südlichen Teilen gesehen haben, wie kleine Graswürfer geführt.

00:11:20: Weil als genau das macht, sie lässt sich deine eigene Stärke vergessen und sie lässt dich vergessen dass Gott mit dir geht.

00:11:30: Ich bin wirklich fest davon überzeugt, dass wenn Gott dir sagt das ist jetzt dein Weg.

00:11:34: Wenn du dieses innere Wissen in dir trägst, wenn du spürst, dass das jetzt, was du löst gehen sollst dann hat er schon längst dafür gesorgt, dass du alles hast, was Du brauchst auch wenn du das gerade überhaupt nicht fühlst weil du es auch nicht fühlen musst damit es wahr ist.

00:11:54: und noch etwas was ich für mich durch die ganze Bibel zieht ist Gott schickt uns nicht alleine los.

00:11:59: Mose hatte Aaron Jonathan hatte seinen waffenträger Die Israeliten hatten hier Kaleb und Joshua, die haben gesagt hey wir schaffen das.

00:12:08: Wir können es schaffen.

00:12:09: ich glaube daran dass Gott auch jemanden an die Seite gibt oder vielleicht er schon gegeben hat.

00:12:14: jemand sagt Hey du schaffst das!

00:12:17: Geh los glaub an dich.

00:12:19: Vielleicht ist das eine Freundin oder ein Mentor.

00:12:21: dann Coach jemand der vielleicht gar nichts mit einer konkreten Situation zu tun hat aber der Gott dir in dein Leben gegeben hat und in dein Wert hineinspricht, auch wenn du gerade nicht an dich selbst glaubst.

00:12:35: Und wenn du diese Person nicht hast, dann bete dafür das Gott dir diese Person gibt und zeigt.

00:12:40: Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen hat Gott ganz oft in den letzten Jahren in vielen Krisensituationen Menschen geschenkt, Mentoren, Coaches, Therapeuten die auf einmal mir Hilfe angeboten haben zum Zeitpunkt wo ich nicht weiter wusste Ich will, dass ich mir das leisten konnte oder dass sie mir das sogar kostenlos angeboten haben.

00:13:03: Also richtig krass!

00:13:04: Bete dafür wenn du diese Person nicht hast weil du brauchst die in dieser Zeit damit du dich eben nicht wegen Grashöpfer fühlst und nicht klein und unbedeutend.

00:13:14: Und hör auf diese Stimme!

00:13:17: Hör auf Gottes Stimme und nicht auf die Zehn Leute die deine Angst hineinstreichen oder sagen du schaffst es eh nicht.

00:13:24: Das ist zu schwierig.

00:13:25: vor allem machen das oft.

00:13:27: Es sind so äußere Autoritäten, es sind Menschen die überhaupt nicht deine Situation nachvollziehen können.

00:13:32: Die in ganz anderen Lebensumständen sind, die vielleicht noch nie aus ihrem eigenen Dorf rausgekommen sind, mich ansatzweise die Situation und das Leben, die Herausforderung, die du hast, nachvollziehend können und dir Ratschläge geben wollen.

00:13:46: Es ist oft richtig gut auf diese Stimmen zu hören weil sie dich oft noch kleiner machen Das was Gott vielleicht in dich rein spricht, gar nicht nachvollziehen können und kannst den das auch nicht erklären.

00:13:59: Es ist so wichtig dass du da auf deine innere Autorität auch hörst und dir auch Zeit dafür nimmst da rein zu hören.

00:14:08: Und weißt du was am Ende mit Joshua passiert?

00:14:11: Derjenige der damals als Kundschafter aufgestanden ist und gesagt hat hey wir schaffen das!

00:14:17: Er führt vierzig Jahre später das Volk Israel ins gelobte Land weil.

00:14:23: Die Israeliten haben sich dann dagegen entschieden, loszuziehen.

00:14:27: Oder beziehungsweise hat Gott irgendein gesagt hey!

00:14:29: Weil ihr jetzt nicht gehört habt bleibt ihr noch vierzig Jahre in der Wüste.

00:14:33: Das heißt erst vierzig jahre später konnte dann der Jungs-Uhrer der damals gewerkt hätte wir schaffen das erst als Volk Israel ins gelobte Land ziehen.

00:14:41: also diese Treue zahlt sich aus und Gott vertrauen zahlt sie auch wenn es lange dauert.

00:14:48: meistens... Und das lerne ich auch aus der Geschichte und auch aus meinem Leben, wenn Gott dir ein Wort gibt und du das Gefühl hast, dass es jetzt richtig ist, losgehen, dann macht das auch.

00:15:00: Dann hör da drauf!

00:15:01: Weil meistens ... Wenn du denkst, du machst das nach deinem eigenen Willen oder deiner eigenen Know-how, kann es oft sein, dass du scheitern wirst?

00:15:12: Oder dass es sich viel länger hinzieht.

00:15:14: mit Gott hättest du vielleicht die Abkürzung.

00:15:17: Die Israeliten, wenn sie gehorsam gewesen wären hätten die keine weiteren vierzig Jahre in der Wüste vollbracht.

00:15:24: Und ich möchte mit diesem Bild schließen, weil es mich so trostet... Die großen Trauben waren real!

00:15:32: Die Granatepfel waren real, die Feigen des gelobte Landgabs wirklich in Hülle und Füller.

00:15:38: Es war ein Land wo Milch und Honig fließen.

00:15:41: Es war pure Fruchtbarkeit und Hülla und Föller auch wenn dazwischen Riesen standen.

00:15:49: Dass es wirklich für Dich ist, dass auf der anderen Seite Deiner Angst etwas wartet.

00:15:54: Nicht weil Du stark genug bist und weil Du das als eigener Kraft schaffst sondern weil Gott das schon vorbereitet hat.

00:16:01: Genauso wie in dieser Geschichte, die das Volk war stark genug, er hatte die Zählung schon vorbereitet.

00:16:08: Die wussten eigentlich, wie stark sie sind!

00:16:10: Und wenn Gott dich losschickt dann hat er das schon vorbereitet.

00:16:13: Und Jesus sagt in Matthäus XI.

00:16:15: Vers.

00:16:20: Ich will euch Ruhe schenken, denn mein Joch ist leicht.

00:16:24: Und was ich euch zu tragen gebe, ist keine Last!

00:16:28: Du musst das nicht mit deiner eigenen Kraft schaffen und Gott weiß dass du das auch gar nicht mit einer eigenen Kraft schaffst.

00:16:33: Schaffst, Gott will das mit dir schaffen und durch dich... ...und wenn du gerade vor deinem Riesen stehst und dich grade klein fühlst und denkst Das ist so groß, das kann Gott nicht von Gott sein, dann erinnert Dich daran Du bist kein Grashüpfer, Gott hat schon alles vorbereitet.

00:16:53: Die Trauben warten da und die Früchte füllen.

00:16:57: Und auch wenn es vielleicht gerade schwierig erscheint, vielleicht steht genau da Gott drin und sagt gib es einfach mir!

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